+20
Jahre Berufserfahrung
Ich war Texter, Creative-Director und habe eine handwerkliche Ausbildung. Sie profitieren von über 20 Jahren Erfahrung in Präsentation und Moderation. Manche Pitches habe ich verloren, die meisten gewonnen. Einige mithilfe von Powerpoint. Die meisten mit einer überzeugenden Idee, einem Marker für 3,95 € und 3 Bögen Flipchartpapier.
+1.000
Teilnehmer
Ich habe mit den Praxiswerkstätten angefangen, weil ich von vielen Seminaren enttäuscht war. Viel Gerede, oft schulische Lernform. Ich will, dass die Inhalte praxisnah sind. Das selber ausprobiert wird. Da lerne ich am meisten. Mit Spaß und hoher Energie. Über 1.000 Teilnehmer der Praxiswerkstätten können das bestätigen. Begleitet von unzähligen, handgezeichneten Flipcharts, die bei vielen Teilnehmern jetzt im Büro hängen.
–65
qm
Meine Frau und ich leben in Berlin. Kleine Wohnung, knapp 65 qm, mit Garten, exzellente Lage. Wir wollten weniger. Von allem. Weniger Raum, weniger Stadt, weniger Stress.
Zu Fuß drei Minuten bis zum Müggelsee. Beim Joggen zwischendurch in die Badehose und ab in den See. Wofür ich gerne Geld ausgebe? Für Essen. Essen gehen und selbst kochen. Je nach Bedarf. Wo ich eher geizig bin? Was unser Auto angeht. 1er BMW von 2015. Eine Tankfüllung sind schließlich zweimal Linguini all’arragosta.
3 Punkte, die Sie wissen sollten, wenn wir zusammenarbeiten:
Möchten Sie mehr über mich wissen? Lassen Sie uns reden.

Außerhalb der Komfortzone.
Veränderung nervt. Klar, ist natürlich nicht die bequeme Tour. Aber Sie sind auch nicht in meiner Praxiswerkstatt, um es sich bequem zu machen. Also sprechen wir eine klare Sprache, bringen Sie aus Ihrer Komfortzone und bringen Sie auf das nächste Level. Tut manchmal weh, tut aber immer gut.

Scheitern macht Sie gut.
Ich benenne das, was ich sehe und was ich höre, ohne Verpackung. Sie profitieren davon, denn Sie kommen schnell dahin, wo Entwicklung stattfindet. Scheitern Sie möglichst früh und oft, um schnell besser zu werden. Entscheidend ist nicht Ihr Talent, sondern Ihre Disziplin.

Nicht theoretisieren. Umsetzen.
Es geht nicht um Wissensvermittlung. Es geht um Umsetzungskompetenz. Viele Übungen, viel „ins kalte Wasser springen.“ Langweilen Sie nicht und werden Sie persönlich. Sie sollten Ihren Zuhörern beweisen, dass vor ihnen kein Sprechautomat steht.

